Dienstag, Oktober 17

Wirtschaft

AmazonFresch STARTET IN HAMBURG

AmazonFresch STARTET IN HAMBURG

Wirtschaft
Hamburg  - Mit AmazonFresh können Prime-Mitglieder ab heute auch in Teilen von Hamburg ihren gesamten Wocheneinkauf bequem online von Zuhause erledigen und dabei aus mehr als 300.000 Produkten wählen - darunter frische Lebensmittel, beliebte Hamburger Produkte wie Idee Kaffee von J.J. Darboven, Fritz-Limonaden und Astra sowie eine noch breitere Auswahl an Non-Food Produkten.Kunden können bis 22 Uhr bestellen und die Lieferung schon am nächsten Tag in einem gewählten 2-Stunden-Zeitfenster erhalten. Eine Auswahl von mehr als 13.000 besonders beliebten Produkten kann sogar noch am selben Tag geliefert werden, wenn die Bestellung bis 10:30 Uhr eingeht. Kunden können ihre Lieferungen zwischen 5 und 22 Uhr auch an einem geschützten Ort abgeben lassen, ohne sie persönlich entgegennehmen z
VODAFONE FORDERT ÖFFNUNG DES TELEKOM-NETZES FÜR GLASFASER ALLER WETTBEWERBER

VODAFONE FORDERT ÖFFNUNG DES TELEKOM-NETZES FÜR GLASFASER ALLER WETTBEWERBER

Wirtschaft
Düsseldorf - Der Chef von Vodafone Deutschland, Hannes Ametsreiter, verlangt eine weitgehende Öffnung der Telekom-Infrastruktur, damit Deutschland beim Ausbau von Glasfaser vorankommt. Ametsreiter: "Der Ex-Monopolist sollte seine gesamte - teilweise sogar ungenutzte - Infrastruktur zur Nutzung freigeben. Dann können dort - gegen eine marktübliche Gebühr - schnell und billig Glasfaserstränge durchgezogen werden. Das wäre smart und könnte viel Fördergeld ersparen. Und davon würden letztlich alle profitieren." Nichts hält er davon, dass die Politik erwägt, die Telekom von der Regulierung wieder freizustellen, falls sie ein bundesweites Glasfasernetz baut: "Das wäre die Rückkehr zum Monopol."
RECHTSSTREIT ZWISCHEN GILLETTE UND WILKINSON ÜBER NACHAHMERKLINGEN

RECHTSSTREIT ZWISCHEN GILLETTE UND WILKINSON ÜBER NACHAHMERKLINGEN

Wirtschaft
Hamburg/ Düsseldorf - Heute verkündet das Landgericht Düsseldorf, ob es zugunsten von Gillette eine einstweilige Verfügung gegen Wilkinson erlässt. Gillette hatte die Verfügung beantragt, um ihrem Wettbewerber die Herstellung und den Vertrieb von Ersatzklingen zu verbieten, die zu Gillettes "Mach 3"-Nassrasierer kompatibel aber wesentlich preiswerter als das Originalzubehör sind. Gillette stützt sich auf ein Patent, das Wilkinson für nichtig und damit für nicht durchsetzbar hält. Das Verfahren ist nicht nur wegen der berühmten Kontrahenten spannend, sondern auch, weil einstweilige Verfügungsverfahren in Patentsachen nicht häufig Gegenstand der Presseberichterstattung sind. Die Zahl solcher Verfahren ist beschränkt. "Die Vorbereitung eines Antrags auf Erlass einer einstweil
HANDEL SETZT IM JAHR 2015 RUND 2 BILLIONEN EURO UM

HANDEL SETZT IM JAHR 2015 RUND 2 BILLIONEN EURO UM

Wirtschaft
  Wiesbaden  - Der Handel in Deutschland erzielte im Jahr 2015 einen Umsatz von 2 Billionen Euro und damit 2,5 % mehr als im Jahr 2014. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erwirtschafteten davon der Großhandel 59,0 %, der Einzelhandel 28,9 % und der Kfz-Handel 12,1 %.Supermärkte, SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte waren der bedeutendste der einzelnen Wirtschaftszweige im Handel: Hier wurden 10,5 % des Gesamtumsatzes im Handel erzielt. Es folgten mit 7,7 % der Handel mit Kraftwagen bis 3,5 Tonnen und der Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen mit 6,6 %. Der Versand- und Internet-Einzelhandel taucht erst auf Platz 11 der umsatzstärksten Bereiche auf. Im deutschen Handel gab es zum 30.09.2015 rund 6,4 Millionen Beschäftigte und damit 4,
HASPA WILL EINEN ROBO-ADVISOR FÜR IHRE KUNDEN ANBIETEN

HASPA WILL EINEN ROBO-ADVISOR FÜR IHRE KUNDEN ANBIETEN

Wirtschaft
Hamburg - Durch eine aktive Vertriebs- und Entwicklungskooperation möchte die Hamburger Sparkasse (Haspa) ihr Leistungsspektrum um ein Robo-Advisory-Angebot des FinTech investify ergänzen. Beide Seiten unterzeichneten eine verbindliche Absichtserklärung, die auch eine Beteiligung der Haspa an investify beinhaltet. Ziel ist es, Kunden digitale und zugleich individuelle Anlagelösungen über verschiedene Vertriebskanäle anzubieten. Dabei wird sich die Haspa aktiv in die Weiterentwicklung einbringen. Im Rahmen einer langfristig orientierten Geschäftsbeziehung möchte die Haspa investify auf seinem Weg zu einem marktführenden digitalen Vermögensverwalter unterstützen. "Der Einsatz digitaler Technologien in der Vermögensanlage wird immer wichtiger. Und wir möchten auf die steigenden Kun
17 400 EINKOMMENSMILLIONÄRE IM JAHR 2013 IN DEUTSCHLAND

17 400 EINKOMMENSMILLIONÄRE IM JAHR 2013 IN DEUTSCHLAND

Wirtschaft
Wiesbaden - Im Jahr 2013 hatten 17 400 der in Deutschland erfassten Lohn- und Einkommensteuerpflichtigen Einkünfte von mindestens einer Million Euro, knapp 2 800 Steuerpflichtige mehr als noch 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug das Durchschnittseinkommen dieser Gruppe 2,7 Millionen Euro. Das sind Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2013, die auf Grund der langen Fristen zur Steuerveranlagung erst etwa dreieinhalb Jahre nach Ende des Veranlagungsjahres verfügbar ist. In Deutschland wird ein progressiver Steuersatz angewendet, das heißt, der Steuersatz steigt mit zunehmendem Einkommen an. Dadurch werden die Steuerpflichtigen unterschiedlich stark belastet. 2013 wurden Einkommen ab 250 731 Euro (beziehungsweise 501 462 Euro bei gemeins
CUXDAY 2017 IN HAMBURG

CUXDAY 2017 IN HAMBURG

Hamburg, Wirtschaft
Hamburg - Die Metropolregion Hamburg und der maritime Wirtschaftsstandort Cuxhaven profitieren auch in Zukunft voneinander. Das war die Kernaussage der gestrigen Abendveranstaltung in Hamburg, die von der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) organisiert wurde. Mehr als 100 hochrangige Gäste aus Politik und Wirtschaft hatten sich dort getroffen, um anhand der aktuellen Entwicklungen weitere Potenziale der Zusammenarbeit auszuloten. Dass die Seestadt Cuxhaven als aktiver Partner der Metropolregion Hamburg viel zu bieten hat, zeigt nicht nur die Ansiedlung von Siemens am Standort. Cuxhaven profitiert von der wirtschaftlichen Stärke der Hansestadt Hamburg, bereichert die Metropolregion aber auch mit spezifischen wirtschaftlichen Kompetenzen dank ihrer einzigartigen Hafeninfrastru
Deutsche sehen eigene Digitalkompetenz skeptisch

Deutsche sehen eigene Digitalkompetenz skeptisch

Wirtschaft
Ludwigshafen - Die Deutschen trauen sich im Umgang mit der Digitalisierung wenig zu, wie eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom ergab. "Selbst die jüngste und digital affinste Gruppe bewertet sich selbst gerade mal mit ,befriedigend', wenn man sie bittet, die eigene Digitalkompetenz einzuschätzen", sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks . "Drei Viertel der 14- bis 29-Jährigen sehen die Digitalisierung als Chance, bei den Bundesbürgern ab 65 Jahre ist es aber nur knapp jeder Zweite", fügte Dirks hinzu. Anlässlich des Digitalgipfels, der derzeit in Ludwigshafen stattfindet, warnte er davor, dass Deutschland bei der Digitalisierung den Anschluss verliert. Deutschland müsse jetzt die Grundlagen dafür schaffen, dass es weltweit führend bei Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz sein
200 JAHRE FAHRRAD: VON DER DRAISINE ZUM PEDELEC

200 JAHRE FAHRRAD: VON DER DRAISINE ZUM PEDELEC

Wirtschaft
Wiesbaden  - Am 12. Juni 1817 unternahm Karl Freiherr von Drais die Jungfernfahrt mit der von ihm erfundenen Laufmaschine - dem Vorläufer des Fahrrads - von Mannheim nach Schwetzingen und erzielte dabei eine Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 15 Stundenkilometern. Heute gehört das Fahrrad weltweit zu den am stärksten genutzten Verkehrsmitteln, das vielen Haushalten zur Verfügung steht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des 200. Jahrestages weiter mitteilt, waren in Deutschland rund 81 % der privaten Haushalte 2016 mit mindestens einem Fahrrad ausgestattet. 2016 befanden sich in 5,1 % der Haushalte Pedelecs oder E-Bikes. Im Vorjahr hatte der Ausstattungsgrad an Elektrofahrrädern noch 4,2 % betragen. Der Ausstattungsbestand je 100 Haushalte lag 2016 bei 184 Fahrr
Gute und böse Aktionäre

Gute und böse Aktionäre

Wirtschaft
Frankfurt  - Nicht nur der islamistische Terror, auch die Machtkämpfe islamischer Staaten um die Vorherrschaft am Golf bedrohen die freie westliche Welt und ihre Werte. Die hierzulande bisher stark politisch geprägte Diskussion über Terrorabwehr erhält eine weitere Facette und sollte mit dem Katar-Boykott der arabischen Nachbarn eine breite wirtschaftspolitische Debatte auslösen über die Engagements der Golf-Staaten. Während die Auswirkungen der unter Führung von Saudi-Arabien verhängten Wirtschaftssanktionen angesichts der Größe Katars regional begrenzt bleiben dürften, müssen die Beteiligungen des katarischen Staatsfonds und der Herrscherfamilie an Banken und Industrieadressen neu bewertet werden. Dies wird nicht ohne Folgen für Finanzwelt und Unternehmen bleiben. Bis vor kurzem s