Samstag, Juni 24

Wirtschaft

CUXDAY 2017 IN HAMBURG

CUXDAY 2017 IN HAMBURG

Hamburg, Wirtschaft
Hamburg - Die Metropolregion Hamburg und der maritime Wirtschaftsstandort Cuxhaven profitieren auch in Zukunft voneinander. Das war die Kernaussage der gestrigen Abendveranstaltung in Hamburg, die von der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) organisiert wurde. Mehr als 100 hochrangige Gäste aus Politik und Wirtschaft hatten sich dort getroffen, um anhand der aktuellen Entwicklungen weitere Potenziale der Zusammenarbeit auszuloten. Dass die Seestadt Cuxhaven als aktiver Partner der Metropolregion Hamburg viel zu bieten hat, zeigt nicht nur die Ansiedlung von Siemens am Standort. Cuxhaven profitiert von der wirtschaftlichen Stärke der Hansestadt Hamburg, bereichert die Metropolregion aber auch mit spezifischen wirtschaftlichen Kompetenzen dank ihrer einzigartigen Hafeninfrastru
Deutsche sehen eigene Digitalkompetenz skeptisch

Deutsche sehen eigene Digitalkompetenz skeptisch

Wirtschaft
Ludwigshafen - Die Deutschen trauen sich im Umgang mit der Digitalisierung wenig zu, wie eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom ergab. "Selbst die jüngste und digital affinste Gruppe bewertet sich selbst gerade mal mit ,befriedigend', wenn man sie bittet, die eigene Digitalkompetenz einzuschätzen", sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks . "Drei Viertel der 14- bis 29-Jährigen sehen die Digitalisierung als Chance, bei den Bundesbürgern ab 65 Jahre ist es aber nur knapp jeder Zweite", fügte Dirks hinzu. Anlässlich des Digitalgipfels, der derzeit in Ludwigshafen stattfindet, warnte er davor, dass Deutschland bei der Digitalisierung den Anschluss verliert. Deutschland müsse jetzt die Grundlagen dafür schaffen, dass es weltweit führend bei Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz sein
200 JAHRE FAHRRAD: VON DER DRAISINE ZUM PEDELEC

200 JAHRE FAHRRAD: VON DER DRAISINE ZUM PEDELEC

Wirtschaft
Wiesbaden  - Am 12. Juni 1817 unternahm Karl Freiherr von Drais die Jungfernfahrt mit der von ihm erfundenen Laufmaschine - dem Vorläufer des Fahrrads - von Mannheim nach Schwetzingen und erzielte dabei eine Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 15 Stundenkilometern. Heute gehört das Fahrrad weltweit zu den am stärksten genutzten Verkehrsmitteln, das vielen Haushalten zur Verfügung steht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des 200. Jahrestages weiter mitteilt, waren in Deutschland rund 81 % der privaten Haushalte 2016 mit mindestens einem Fahrrad ausgestattet. 2016 befanden sich in 5,1 % der Haushalte Pedelecs oder E-Bikes. Im Vorjahr hatte der Ausstattungsgrad an Elektrofahrrädern noch 4,2 % betragen. Der Ausstattungsbestand je 100 Haushalte lag 2016 bei 184 Fahrr
Gute und böse Aktionäre

Gute und böse Aktionäre

Wirtschaft
Frankfurt  - Nicht nur der islamistische Terror, auch die Machtkämpfe islamischer Staaten um die Vorherrschaft am Golf bedrohen die freie westliche Welt und ihre Werte. Die hierzulande bisher stark politisch geprägte Diskussion über Terrorabwehr erhält eine weitere Facette und sollte mit dem Katar-Boykott der arabischen Nachbarn eine breite wirtschaftspolitische Debatte auslösen über die Engagements der Golf-Staaten. Während die Auswirkungen der unter Führung von Saudi-Arabien verhängten Wirtschaftssanktionen angesichts der Größe Katars regional begrenzt bleiben dürften, müssen die Beteiligungen des katarischen Staatsfonds und der Herrscherfamilie an Banken und Industrieadressen neu bewertet werden. Dies wird nicht ohne Folgen für Finanzwelt und Unternehmen bleiben. Bis vor kurzem s
HAMBURG LÖST BERLIN ALS GRÜNDUNGSHAUPTSTADT AB

HAMBURG LÖST BERLIN ALS GRÜNDUNGSHAUPTSTADT AB

Hamburg, Wirtschaft
Hamburg – Hamburg hat Berlin beim Gründungsgeschehen von der Spitze verdrängt. In der Hansestadt haben im Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2016 von 10.000 Erwerbsfähigen jährlich 253 Personen (plus 7 gegenüber 2013 - 2015) eine selbständige Tätigkeit aufgenommen. In der Rangliste der Bundesländer folgen Berlin mit 238 und Hessen mit 182 Gründern. Zu diesem Ergebnis kommt der KfW-Gründungsmonitor 2017. Die boomende Gründungstätigkeit in Hamburg schlägt sich auch bei den Einstiegsberatungen der Handelskammer für Existenzgründer nieder – sie stiegen um 20 Prozent von 6.410 in 2015 auf 7724 in 2016. „Diese Zahlen verdeutlichen, die enorme Gründungsdynamik in Hamburg, die geprägt ist durch kreative Ideen, Innovationskraft und ein lebendiges Gründungs-Ökosystem“, sagt Jeanette Gonnerm
DER GLÄSERNE KUNDE BEI REAL

DER GLÄSERNE KUNDE BEI REAL

Wirtschaft
Hamburg- In einigen Supermärkten laufen nicht mehr länger nur die Waren über den Scanner. Mit der »Blickkontakterfassung« werden nun auch die Kunden gescannt - und das sorgt bei Datenschützern für einen Aufschrei. Der Fall ist ein Beispiel dafür, wie Unwissenheit ausgenutzt wird. Die runden Dome-Kameras an der Decke nehmen viele von uns schon gar nicht mehr wahr. Man hat sich daran gewöhnt. Ebenso an Kameras im Kassenbereich. Das Ausspionieren seiner Kunden rechtfertigt Real mit Schildern, auf denen es heißt: »Dieser Markt wird videoüberwacht.« Das ist dreist. Denn natürlich vermitteln diese Schilder den Eindruck, der Markt habe Kameras zum Schutz vor Ladendieben installiert. Und genau das sollen die Kunden ja auch denken. Real verweist außerdem auf ein Datenschutz-Siegel, mit dem die
AUSBILDUNG: HAMBURGER AZUBIS SIND SEHR ZUFRIEDEN

AUSBILDUNG: HAMBURGER AZUBIS SIND SEHR ZUFRIEDEN

Hamburg, Wirtschaft
Hamburg - Eine duale Ausbildung im Hamburger Handwerk ist in den Augen der meisten Azubis eine gute Wahl. Bei der jüngsten Auszubildenden-Umfrage der Handwerkskammer Hamburg gaben 91,2 Prozent positive Noten für den betrieblichen Teil ihrer Ausbildung. Das ist gegenüber bereits 81,0 Prozent bei der Vorjahresbefragung unter den Lehrlingen aus dem zweiten Lehrjahr eine deutliche Steigerung. Aktuell äußerten sich 44,8 Prozent der Befragten aus dem zweiten Lehrjahr sehr zufrieden mit ihrer Ausbildung im Handwerksbetrieb (Vorjahr: 34,8%), 46,4 Prozent waren zufrieden (Vorjahr: 46,2%). Mit 85,6 Prozent bewertete die große Mehrheit der Jugendlichen auch den Theoriepart in der Berufsschule positiv (Vorjahr: 81,9 Prozent), 31,2 Prozent waren sehr zufrieden (25,0%), 54,4 Prozent zufriede
KITA-AUSBAU TRÄGT ZU STEIGENDER ERWERBSTÄTIGKEIT BEI

KITA-AUSBAU TRÄGT ZU STEIGENDER ERWERBSTÄTIGKEIT BEI

Hamburg, Wirtschaft
Hamburg - Immer mehr Eltern nutzen die Möglichkeiten der Kinderbetreuung in Hamburg, um wieder berufstätig zu sein. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI). „Elterliche Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung in Hamburg: Entwicklung und Zusammenhänge im Kontext knapper werdender Fachkräfte". Die Studie wird heute bei einer Veranstaltung der Hamburger Allianz für Familien und des Aktionsbündnisses für Bildung und Beschäftigung Hamburg – Hamburger Fachkräftenetzwerk in der Handelskammer vorgestellt. Im Jahr 2014 lebten rund 256.000 Mütter und Väter im Alter von 25 bis 49 Jahren in Hamburg und damit nahezu gleich viele wie 2006. Sowohl die Betreuungsquote in Einrichtungen der Kinderbetreuung als auch die Erwerbstätigenquote sind z
HAMBURG ERSTMAL TABELLENFÜHRER BEI GRÜNDUNGSTÄTIGKEIT

HAMBURG ERSTMAL TABELLENFÜHRER BEI GRÜNDUNGSTÄTIGKEIT

Wirtschaft
Frankfurt am Main - Seit der Wiedervereinigung waren noch nie so viele Menschen in Beschäftigung. Die Chancen, einen Arbeitsplatz zu finden, sind sehr groß - mit entsprechenden Auswirkungen auf die Gründungstätigkeit: Im Jahr 2016 begannen nur noch 166.000 Menschen eine beruflich selbstständige Tätigkeit, weil sie keine bessere Erwerbsalternative hatten. Das sind 40.000 "Notgründer" weniger als 2015. Die gute Arbeitsmarktlage setzte auch den Chancengründern zu: 310.000 Menschen wagten den Schritt in die Selbständigkeit, weil sie in ihrer Idee eine große Chance auf unternehmerischen Erfolg sehen. Weitere 196.000 Menschen machten sich aus anderen Gründen selbstständig, etwa zur Selbstverwirklichung. "Insgesamt können wir mit nur 672.000 Gründern in Deutschland nicht zufrieden sein", sagt
GUTES ZEUGNIS FÜR DIE KRANKENKASSEN

GUTES ZEUGNIS FÜR DIE KRANKENKASSEN

Wirtschaft
Hamburg - Der Service und das Leistungsangebot der gesetzlichen Krankenkassen werden von den Versicherten mehrheitlich positiv gesehen. Die Erstattung von Behandlungskosten sorgt jedoch des Öfteren für Verärgerung. Das zeigt eine aktuelle Befragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ). Kundenorientierung überzeugt Die Zufriedenheit der Versicherten mit ihrer gesetzlichen Krankenkasse ist insgesamt gut. Zwei Unternehmen können sich das Qualitätsurteil "sehr gut" sichern. "Gut" sind aus Kundensicht sechs Krankenkassen, weitere elf kommen bei den Befragten auf ein befriedigendes Gesamturteil. Der Bereich mit den höchsten Zufriedenheitswerten ist der Service. Positiv werden hier insbesondere die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter bewertet. "Mehr als zwei Drit